• Wer - wann - wohin

Die Anfänge

Angefangen hatte er als Hausmeister. Vor 30 Jahren hatte ihn der Seniorchef in die Firma geholt. Er schloss morgens auf und abends ab, nachdem alle gegangen waren.

Heute ist er Technischer Leiter. Die Firma ist gewachsen, mehrfach in neue Räume gezogen. Früher kannte er jeden Kollegen persönlich, heute kaum jemanden außerhalb seines Teams. Die Firma ist für ihn unübersichtlicher geworden als seine Sammlung an Schlüsseln, die fein säuberlich sortiert eine ganze Wand seines Büros ziert. Jahrzehntelang war sie sein ganzer Stolz. Und dennoch hatte er die Ahnung, dass sie ihm heute nicht helfen würde.

 

Eine neue Ära

Die Devise des Juniorchefs, der nun die Geschäfte führt, war klar: Sicherheit erhöhen. Eine nicht enden wollende Liste an Herausforderungen lag auf seinem Schreibtisch und in seinem Verantwortungsbereich.

Das Öffnen und Schließen des Haupteingangs sollte automatisch gesteuert werden. Kaufmännische Mitarbeiter sollten wochentags zwischen 06:00 Uhr und 19:00 Uhr das Gebäude betreten können. Der Reinigungsdienst freitags von 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Technikräume sollten nur für seine Abteilung und die Geschäftsleitung zugänglich sein. Das aber zu jeder Zeit. Für externe Handwerker sollte es zu individuellen Zeiten Zugang zu Räumen geben, die für ihre Arbeit relevant waren. Alles sollte automatisch erfasst werden. So ging es weiter und weiter.

Bisher hatten seine Schlüssel und die nötige Portion an Ideenreichtum genügt, um jede Herausforderung zu meistern. Aber das hier ließ sich beim besten Willen nicht bewerkstelligen. Ein komplett neues System musste her!

„Mit modernen Zutrittskontrollanlagen (ZKA) kann geregelt werden, wer wann wo Zutritt hat. Selbstverständlich können Zugangsberechtigungen schnell und einfach geändert oder gelöscht werden. Die direkte Verknüpfung von Zutrittskontrollsystemen mit Einbruchmeldeanlagen oder einer Videoüberwachung macht den Schutz sensibler Bereiche komplett.“

Alexander Jaus, Fachplaner Einbruchschutz (TÜV) und Sachverständiger Einbruchschutz (TÜV)

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Ihr eigener Türsteher

Elektronische Zutrittskontrolle und Zutrittskontrollsysteme (ZKA) bieten viele Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Durch moderne Zutrittskontrollen öffnen Sie und Ihre Mitarbeiter Türen, Tore und Durchgänge per Code, RFID Chip oder App. Auch biometrische Zutrittskontrolle mittels iris scan oder Fingerprint (Fingerabdruck) werden seit Jahren schon eingesetzt.

Sie bestimmen, welche Personen Zugang haben, für bestimmte Bereiche gesperrt sind oder nur zeitlich eingeschränkten Zutritt erhalten. Selbstverständlich können Zugangsberechtigungen schnell und einfach geändert oder gelöscht werden.

So können verlorene oder geklaute Zutrittskarten und Transponder umgehend aus dem System entfernt werden. Bei verlorenen, klassischen Schlüsseln kann dies sehr teuer werden, wenn die komplette Schließanlage ausgetauscht werden muss. Bei einer ZKA genügt es, einzelne Berechtigungen zu löschen.

Die Zeiterfassung kann für Arbeitszeitenregelungen eine wichtige Rolle spielen. Mit einem Zutrittskontrollsystem können sie auch die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter automatisch erfassen.

Manchmal kann es auch wichtig sein rekonstruieren zu können, wann sich welcher Mitarbeiter zu welchem Bereich Zutritt verschafft hat. Dies lässt sich mit wenigen Klicks in Ihrer von uns installierten Datenbank feststellen.

Zutrittskontrolle in der Praxis:

  • Dauerfrei für die Geschäftsleitung, den Facility Service oder Hausmeister zu jeder Zeit.
  • Freigabe für kaufmännische Mitarbeiter von Montag bis Freitag zwischen 06:00 Uhr und 19:00 Uhr.
  • Zugang für den Reinigungsdienst freitags von 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
  • Einzelberechtigung für den Postdienst Montag bis Samstag von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
  • Handwerkerkarten mit individuellen Zugangszeiten.

Zusammenspiel mit einer Einbruchmeldeanlage

Aufbauend auf den verschiedenen Verfahren zur Erkennung von Personen sind Zutrittssteuerungen natürlich vernetzbar und über viele Türen oder Zugänge erweiterbar.

Die direkte Verknüpfung von Zutrittskontrollsystemen mit Einbruchmeldeanlagen oder einer Videoüberwachung macht den Schutz sensibler Bereiche komplett.

Hat es gefunkt?

Selbstverständlich gibt es auch Funk- Lösungen, Funksysteme oder komplette Vernetzungen: Die Zufahrt aufs Gelände wird automatisch durch Annäherung eines Fahrzeugs freigegeben, ein Rolltor wird per Knopfdruck aus dem Fahrzeug geöffnet oder die Lichter im Eingangsbereich und in den Fluren gehen an, sobald der erste Mitarbeiter die Firma betritt.

Die Anwendungsmöglichkeiten von Zutrittskontrollanlagen sind vielfältig. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne über eine individuelle und wirtschaftliche Lösung für Ihr Unternehmen.