• Krrrrrrrrrrr...

Eigentlich.

Er liebt seine Arbeit. Als Geschäftsführer einer inzwischen beachtlich gewachsenen Firma gibt es nur wenige Aufgaben, die er nur ungern erledigt.

So ein Dorn im Auge ist ihm der weitläufige Firmenparkplatz geworden. Er ist so stolz gewesen, seinen Mitarbeitern einen Standplatz direkt am Hauptsitz bieten zu können und jetzt macht er ihm nur Ärger.

 

Aber.

Fast wöchentlich sind verschiedene Angestellte zu ihm gekommen und haben sich beschwert, ihr Auto wäre beschädigt worden. Eine Delle, ein Kratzer, Glasbruch. Im Team wird gemunkelt, es gäbe eine Person, die mutmaßlich randaliert. Argwöhnisch beäugen sich die Kollegen gegenseitig. An Teamarbeit ist nicht mehr zu denken.

Ist es vielleicht einer von den eigenen Mitarbeitern? Oder ein Außenstehender? Jemand, den er mal hatte entlassen müssen? Oder ist es einfach eine Häufung versehentlicher Unfälle?

„Videoüberwachungskameras wirken zunächst präventiv als Abschreckung. Kommt es trotzdem zu einem Vorfall, ermöglicht schnelles Lokalisieren einer Bedrohung einen sofortigen Notruf oder die detaillierten Aufzeichnungen helfen bei der Aufklärung. Häufig können die Täter direkt identifiziert werden.“

Alexander Jaus, Fachplaner Einbruchschutz (TÜV) und Sachverständiger Einbruchschutz (TÜV)

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Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Videoüberwachung mittels Videoüberwachungssystemen lässt sich in vielen Bereichen zweckmäßig einsetzen. Dies gilt sowohl für das potenzielle Ausbleiben von Straftaten aufgrund der abschreckenden Wirkung von Kameras als auch für die Verifizierung und Nachverfolgung von bereits geschehenen Ereignissen.

Auf Parkplätzen können Parkrempler und Fahrerfluchten, Vandalismus und  Diebstahldelikte verfolgt werden.

Ebenso können unsachgemäße Anwendungen an Selbstbedienungseinrichtungen wie Waschanlagen, Geldautomaten oder SB-Ausgaben in bewegten Bilder festgehalten werden.

Weitere Beispiele finden sich in Fertigungsprozessen, im Bereich der Maschinen- oder Anlagenüberwachung.

Auf großen, schwer einsehbaren Firmengeländen, wie Mülldeponien oder Kraftwerken, können Videokameras als Perimeterschutz oder optischer Zaun eingesetzt werden und beim Eindringen von Personen auf das Gelände Alarm auslösen.

Live oder Aufzeichnung

In Kaufhäusern oder Großmärkten finden sich häufig Live-Übertragungen der Videoüberwachung, die permanent von Wachpersonal oder Sicherheitsdiensten ausgewertet werden.

In den meisten Fällen werden allerdings 48 Stunden aufgezeichnet und anschließend automatisch wieder überschrieben. Innerhalb dieser Zeit können die Aufzeichnungen zur Verifizierung oder Nachverfolgung genutzt werden.

So kann in Verkaufsräumen beispielweise anhand der Videoaufnahmen im Falle eines Ladendiebstahls nachverfolgt werden, ob die Tat durch einen Außenstehenden oder durch das eigene Personal verübt wurde.

Vorsicht im öffentlichen Raum!

Auch in Schwimmbädern, Fitnessstudios, im Bereich von öffentlichen Verkehrsflächen, zur Überwachung an Verkehrsknotenpunkten oder der Zugangskontrolle werden Videoüberwachungssysteme eingesetzt.

Hier gelten allerdings strenge Vorschriften, die unbedingt beachtet werden müssen. Vieles ist technisch machbar, aber nicht alles ist erlaubt.

Zusammenspiel mit der Einbruchmeldeanlage

In Verbindung mit einer Einbruchmeldeanlage (EMA) kann deren Alarmierung und Weiterleitung an eine Notrufleitstelle genutzt werden. Im Gegenzug ermöglicht ein Videoüberwachungssystem eine Verifizierung eines durch die EMA ausgelösten Alarms. Durch Nachverfolgung an der auslösenden Stelle wird erkannt, ob es sich um einen tatsächlichen Vorfall oder einen Fehlalarm handelt.

Zusammenspiel mit der Zutrittskontrollanlage

Insbesondere bei Einfahrten in Parkhäuser, Tiefgaragen oder auf Firmengelände kommen Videokameras häufig in Verbindung mit einer Zutrittskontrollanlage zum Einsatz. Hier kann anhand des Nummernschildes festgestellt werden, ob das Fahrzeug zur Einfahrt autorisiert ist und wer sich wie lange im Gebäude oder auf dem Gelände aufhält.

IP-Technik für detailreiche Aufnahmen

Die IP-Technik im Bereich der Videoüberwachung ist mittlerweile ausgereift und bietet immer mehr Anwendungsmöglichkeiten. Werden hochauflösende Bilder und Videosequenzen gefordert, handelt es sich um die Überwachung von großen Flächen oder ist eine Bildvergrößerung, das bekannte Zoomen, notwendig, so kommt man an der IP-Technik nicht vorbei.

Je höher die Auflösung der Videoüberwachungskamera, umso detailreicher das Bild. Allerdings steigt gleichzeitig auch der Speicherbedarf des Aufzeichnungsgerätes. Auch in Zeiten immer größerer Festplatten und Speicherkapazitäten sollte man eine detaillierte Bedarfsanalyse durchführen.

Analog – hybrid – das Beste aus beiden Welten

Bei der analogen Übertragungstechnik muss man Abstriche bei der Auflösung machen. Eine analoge Kamera kann keine hochauflösenden Bilder im Megapixel-Bereich darstellen. Allerdings sind die Kameratechnik sowie die Aufzeichnungssysteme wesentlich günstiger. Für einfache und günstige Anwendungen ist die analoge Videotechnik noch immer eine gute Wahl.

Um unseren Kunden das bestmögliche Paket schnüren zu können, arbeiten wir auch im sogenannten hybriden Modus. Also mit Hybridrecordern oder IP-Aufzeichnungsgeräten mit angeschlossenen Analogwandlern.

Wir stellen das Beste aus beiden Welten für Sie zusammen. IP-Kameras mit Megapixel-Auflösung und analoge Kameras beispielsweise für den Nahbereich.

Fragen Sie uns nach den besten Möglichkeiten für Ihr Gebäude. Wir beraten Sie gerne.